06/10/2015

Kolumbiens Küsten an Pazifik und Atlantik bieten eine ungeheure Vielfalt an Stränden. Vor allem in der Karibik gibt es Traumstrände, die sich nicht vor bekannteren Reisezielen verstecken müssen. Ein Überblick.

Trauminsel San Andrés

Weitab von Menschenmassen, warten auf San Andrés zahlreicheTraumsträndeund andere Sehenswürdigkeiten auf den Urlauber – mehrere kleine Inseln liegen umgeben von ruhigem Meer, das hier in „sieben Farben schimmert“. So heißt es zumindest unter den Einheimischen, wir haben noch viel mehr Farben entdeckt. Fast 800 Kilometer vom kolumbianischen Festland entfernt, diente das Eiland einst schon Piraten wie Henry Morgan als Unterschlupf. Heute ist es mit dem Flugzeug gut vom Festland aus zu erreichen. Zu den Hauptanziehungspunkten gehört der Stadtstrand der gleichnamigen Inselhauptstadt  im Norden, dem touristischen Zentrum der Insel. Noch ungestörter entspannt es sich im ruhig gelegenen San Luís, nur zehn Minuten vom Zentrum der Insel San Andrés entfernt.

San Andres - Blick auf Johnny Cay.jpg

Der Strand mit seinen schattenspendenden Palmen und die dahinterliegende Promenade bieten einen verlockendenAusblick auf die kleine, malerisch vorgelagerte Insel Johnny Cay. Eine Verlockung, der man folgen sollte. Zu Fuß hat man die kleine Insel in 20 Minuten entlang des Strandes umrundet und wenn man die Augen offen hält, sieht man zahlreiche Leguane an Land und in den Abendstunden auch Rochen im seichten Wasser.

Strand von Johnny Cay.JPG

Was man sich auf San Andrés aber auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, ist, die Insel mit einem der zahlreichen Golf-Karts zu umrunden. Auf dieser Tour kann man die weiteren Sehenswürdigkeiten wie das natürliche Blasloch an der Südküste (HoyoSoplador), das Meerwasser bei gutem Wellengang bis zu 20 Meter in die Höhe spuckt, oder die natürlichen, durch Riffe geschützten Meeresbecken zur Fischbeobachtung (La Piscinita) besuchen.

Providencia

Etwa 70 Kilometer von San Andrés entfernt liegt die Insel Providencia. Sie zählt zum Schönsten, was die Karibik zu bieten hat und liegt auf einer Korallenkette.  Durch die berühmte „Brücke der Verliebten“(Puente de los Enamorados) ist Providenciamit ihrer kleinen Nachbarinsel Santa Catalina verbunden. Die Insel ist inzwischen UNESCO-Biosphärenreservat und bietet mit seinem 20 Kilometer langen Korallenriff vor allem für Taucher ausgezeichnete Möglichkeiten.

Rosario Inseln

In der Nähe der karibischen Stadt Cartagena, in der zahlreiche Kreuzfahrtschiffe Station machen, sind weitere Traumstrände Kolumbiens zu finden. Die reizvolle kleine Inselgruppe der Rosario-Inseln – ursprünglich ebenfalls ein Korallenriff, das sich heute zu 28 Inseln geformt hat – ist von Cartagena aus in einer Dreiviertelstunde mit dem Schnellboot zu erreichen. Die Landschaft ist spektakulär; heller Sand und kristallklares Meer laden Schnorchler und Taucher zum Abtauchen ein. Die Inseln gehören zu den insgesamt über 50 Naturparks in Kolumbien.

Barú und San Bernado

Barú ist eine weitere, größere Insel vor Cartagena, die mit feinen Sandstränden und farbenfrohen Unterwasserlandschaften lockt. Die Insel ist auf dem Wasserweg über die Bucht von Cartagena oder über den Dique-Kanal mit der Autofähre zu erreichen. Auch die aus zehn Inseln bestehende San Bernardo-Gruppe, südlich von Cartagena gelegen, besticht mit Postkartenflair vom Feinsten. Rund 1.300 Einwohner können die paradiesischen Strände tagtäglich genießen, Badeurlauber und Taucher für die Zeit ihres Aufenthaltes.

Santa Marta

Zurück aufs Festland. Dort wartet mit Santa Marta, nordöstlich von Cartagena gelegen,ein beschauliches Städtchen mit einigen der schönsten Buchten Südamerikas. Die nahegelegene Bergkette Sierra de Santa Marta sorgt zudem dafür, dass ein frischer Luftstrom von den Bergen herüberweht und die heißen Temperaturen etwas abmildert. Santa Marta kombiniert dabei Naturschönheiten mit vielfältigen Wassersportmöglichkeiten. In wenigen Minuten erreichen Urlauber das charmante Fischerdorf Taganga, das vor allem Tauchfreunde und Rucksackreisende anzieht.

Nur eine halbe Stunde von Santa Marta entfernt liegt der sehenswerte Tayrona-Nationalpark mit seiner atemberaubenden Mischung aus Sandstränden, Palmen und Felslandschaften.Zu den bekanntesten Buchten dort zählt die Bahía Concha (Muschelbucht), ein hübsches Strandbad mit Restaurants und Holzhütten zum Übernachten. Die tropischen Strände mit blau-grünem, kristallklarem Wasser und der üppige Regenwald dort bilden eine einzigartige Biosphäre.

Und wer tatsächlich einmal genug von Sand und Meer haben sollte, startet von hier aus eine mehrtägige Trekking-Tour in die berühmte Ciudad Perdida. Die Ruinen der „verlorenen Stadt“ bieten einen magischen Einblick in die präkolumbianische Zeit.

Ciudad Perdida.JPG

Vielen Dank für diesen Gastbeitrag an Derk Hoberg vom Kolumbien Blog "Reise nach Kolumbien".

Diese ganzen sagenhaften Strände können Sie alle auf einer Kolumbien Individualreise kennenlernen. Sprechen Sie mit unserem Kolumbien Reiseexperten.


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